inszenierter selbstbetrug

der spaß am essen bleibt auch in der fastenzeit
der spaß am essen bleibt auch in der fastenzeit

wieder einmal ein selbstversuch - vielleicht gleichzeitig wieder einmal ein selbstbetrug oder vielleicht ists einfach die art mir selbst zu beweisen, dass ich dinge die ich beginne gar nicht in letzter konsequenz will oder zumindest dann wenns ernst wird meine prioritäten wieder in das alte gefüge rücke. der wille zählt heißts immer - der wille kann gar nichts wenn wir uns ehrlich sind. wenn wir so ehrlich zu uns selbst sind und anfangs schon davon ausgehen zu scheitern um uns für unsere prohpetische gabe selbst zu loben wenn wir schlussendlich versagt haben. der sieg im scheitern liegt einfach näher als das ziel vor augen, welches nur mit viel anstrengung erreicht werden kann und schlussendlich vielleicht doch nicht die erwünschte befriedigung bringt, was dann enttäuschung nach sich zieht. enttäuschung darüber doch so viel für das ziel zu geben und schlussendlich vielleicht nur unwesentlich mehr endorphine ausgeschüttet zu bekommen als im klassischen selbstbetrug dessen ende eine großartige inszenierung war.

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