rumänien - bulgarien

intercultural communication
intercultural communication

wieder da und immer noch etwas erschöpft - aber warum? was ist passiert? - ich versuch mal das ganze überblicksmäßig darzustellen. - abflug letzten montag in graz - ich darf nicht neben manfred sitzen - weiterflug von wien nach varna - wir dürfen jetzt nebeneinander sitzen, aber wir bekommen nicht das essen, das beim ankreuzen schon im internet so gut geklungen hat - verspätete ankunft in varna - herumlungern und dabei erkannt werden - erster kontakt mit den menschen, mit denen die nächsten 7 tage geteilt werden - noch etwas unbehagen - weiter mit dem bus in ein ferienressort - zimmer beziehen - ich darf nicht mit manfred im zimmer sein - raus aus der muschel und wirklich kontakt mit anderen menschen aufnehmen - erster abend - endlich bier - andere menschen schauen uns etwas befemdet an - bier hilft - reden geht schon leichter - bier aus - schnapps aus der heimat da - erste freunde werden gefunden. aufstehen - erstes frühstück frühstück sein lassen - kennenlernspiele - mir fast keine namen merken - noch mehr kennenlernspiele - jetzt wirds schon leichter mit den namen - zweiter tag, dritter tag - die zeit vergeht - dazwischen etwas improvisationstheater gespielt - mehr zum trinken bekommen - auch andere von der kraft des alkohols zur steigerung interkultureller kommunikation überzeugt - den strand genossen - ins schwefelbad gestiegen - eingehalten immer als letzter ins bett zu gehen und mitte der woche auf nach constanta. - im bus schlaf nachgeholt - in ein hotel eingecheckt - menschen zum zimmertausch überreden - ein zimmer mit manfred geteilt - bedjumping pictures gemacht - wieder viel unterricht miterlebt - freundschaften geschlossen - weisheiten ausgetauscht - und froh und traurig zur gleichen zeit gewesen sein, dass das abenteuer schon wieder vorbei ist....

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